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Die in Wien geborene Pianistin Julia Maria Sliwa ist Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sie gewann den ersten Preis beim Internationalen Wettbewerb Valsesia Musica, den zweiten Preis beim Internationalen Chopin Wettbewerb in Slowenien und war Finalistin beim Internationalen Chopin Wettbewerb in Budapest.

Als Solistin und Kammermusikerin tritt sie regelmäßig auf modernen und historischen Instrumenten in Österreich und Europa auf und ist Mitbegründerin der Fortepiano Gesellschaft Wien.

Sie spielte für die Internationale Chopin-Gesellschaft Wien und gab Konzerte bei zahlreichen Festivals, wie dem Musikfestival Rodachtal, dem Musikalischen Sommer in Ostfriesland, dem Nationalen Chopin Seminar in Suwalki, dem Krumpendorfer Kultursommer  und dem Fortepiano Festival Wien.

Gemeinsam mit der Geigerin Anne Harvey-Nagl, Konzertmeisterin der Volksoper Wien, spielte sie 2022 ihr erstes Album für Paladino Music ein.

Julia Maria Sliwa begann den Klavierunterricht bei ihrer Mutter und Teresa Leopold. Sie studierte in Wien, Katowice und Zürich.
Ihr Klavier Konzertfach Studium schloss sie bei Robert Marat an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice ab und studierte anschließend postgradual bei Andrzej Jasiński.

Die Pianistin kam an die Musikuniversität Wien zurück für ein Kammermusikstudium bei Teresa Leopold und Stefan Mendl.

Seither bleibt Wien ihr Arbeits- und Lebensraum.

Hier erhielt Sliwa Dirigierunterricht von Claudius Traunfellner und entdeckte die Begeisterung für das Hammerklavier nach der Begegnung mit Stefan Gottfried und Jesper Christensen. 

 

Wichtige künstlerische Impulse erhielt die Pianistin regelmäßig von Karl-Heinz Kämmerling, Elisabeth Leonskaja, Katarzyna Popowa-Zydroń, Wojciech Świtała, Boris Berman, Maria Szweiger- Kułakowska und Paul Gulda.

 

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